Zu Oberst zu sehen ist das Cover des Buches, ein Phönix auf dunklem Grund, darüber der Buchtitel, des Weiteren ein Notizbuch und eine Postkarte mit dem gleichen Motiv, eine goldene Feder, eine schwarzgelbe Murmel, eine Bienen-Anstecknadel und handschriftliche Notizen.

Bibliographie

Titel: Der Wolkenphönix
Autor*in: Fabienne Siegmund
Verlag: Edition Roter Drache
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-96815-023-9
Seiten: 228

Klappentext

Das Summen einer Murmel, der Flug einer Biene, die Melodie eines Wolkenphönix.

Als die Madame Mireia Mabel auf einem Spaziergang eine Murmel aufhebt, aus der ein leises Summen dringt, ändert sich für die einstige Wahrsagerin alles. Nur wenig später taucht ein Fremder vor der Tür ihres kleinen Raritätenladens auf, der einen Beutel mit Murmeln bei sich trägt.

Er erzählt ihr die Geschichte einer verlorenen Liebe und des Wolkenphönix, der einst aus den Ländereien der Nacht zur Erde stieg.
Und schon am nächsten Morgen ist die Madame mit jenem Fremden auf dem Weg, den Wolkenphönix zu retten und begibt sich auf eine Reise durch die Gefilde von Tag und Nacht und in die Ungewissheit von zwei Dämmerungen …

Danke an die Autorin Fabienne Siegmund für das Rezensionsexemplar. Sie hat ein wunderschönes Päckchen geschnürt. Darin war nicht nur das Taschenbuch, sondern auch ein richtig schönes Notizbuch, eine schwarzgelbe Murmel, ein Bienenanstecker, eine goldene Feder und eine Kopie ihrer handschriftlichen Notizen dieser Geschichte.

Mireia führt einen kleinen Laden, auf den ersten Blick ein Laden für Klüngel und Tand, doch hier finden alle, die den Laden betreten, genau das was sie suchen.
Auf einem Spaziergang findet sie eine Murmel, aus der ein Summen zu vernehmen ist. Kurz darauf betritt Arian Galeno ihren Laden.
Arian erzählt ihr die Geschichte seiner verlorenen Liebe und dem Wolkenphönix, die er wiederzufinden hofft. Auch er hat Murmeln bei sich, einen ganzen Beutel voll.

Das Mädchen, das mit dem vollen Mond an der Leine spazieren ging, betrachtete fasziniert den Regentropfen, der in ihrer kleinen Hand lag.

S. 7

Mireia und Arian brechen auf zu einer Suche, die sie durch Tag und Nacht, die Dämmerung, Träume und den Tod führen wird.
Fabienne erzählt eine fantastische Geschichte, voller Liebe, Hoffnung und Freundschaft, aber auch Schmerz und Angst. Und der Erkenntnis darüber, das manches zurückbleiben muss um neue Wege zu ermöglichen.

Das Cover ziert ein goldener Phönix auf dunklem Grund, das gefällt mir richtig gut. Auch die Illustrationen der Autorin und die Karte zu Beginn finde ich sehr gelungen. So kann ich auf der Karte die Reise von Mireia und Arian verfolgen.

Ihre Welt hatte so viele Namen für ihn. Morpheus. Herr der Träume. Sandmann.

S. 178

Der Wolkenphönix ist mein erstes Buch von Fabienne. Ich habe eine Weile gebraucht um in die Geschichte zu finden, weil sie sehr fantastisch ist, die mich dann aber doch gefangen genommen und mich immer weiter hat lesen lassen. Das einzige was mich gestört hat, war, dass ständig die vollständigen Namen der beiden Protagonisten genannt wurden. Das störte meinen Lesefluss ein wenig.
Ein wenig fühlte ich mich an Neil Gaiman erinnert und für eine Flucht aus der Realität, die wir aktuell glaube ich alle ganz gut gebrauchen können, ist dieses Buch wunderbar geeignet.

Bild einer goldenen Feder, einer schwarzgelben Murmel und einer Bienen-Anstecknadel.

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