Bibliographie

Titel: Rentierfieber
Autorin: Emma Zecka
Verlag: tolino Media GmbH & Co. KG
ISBN (Hardcover): 978-3-7519-7288-8
Format: E-Book
Seiten: 145

Klappentext

„Du willst mir also sagen, dass all meine Rentiere in Wahrheit verzauberte Weihnachtsmänner sind?“ Als das Christkind Besuch vom Weihnachtsmann bekommt, erschrickt es. Der sonst so fröhliche Mann sieht müde aus und zeigt erste Anzeichen einer drohenden Rentierverwandlung. Um das Schicksal zu verhindern und Weihnachten zu retten, schickt ihn das Christkind zu den Menschen, um einen Nachfolger zu finden.
Doch was er wirklich bei den Menschen entdeckt, ist noch viel wichtiger.

Werbung. Emma Zecka hatte mich angefragt, ob ich ihr Buch „Rentierfieber“ lesen und rezensieren würde. Die Idee hat mich neugierig gemacht.

Der Weihnachtsmann ist krank, beginnendes Rentierfieber. Um zu verhindern, dass das Weihnachtsfest ausfällt, schickt das Christkind den Weihnachtsmann los um einen Nachfolger zu finden. Tatsächlich bezweckt das Christkind aber etwas anderes.

Er macht sich auf den Weg zu den Menschen, doch was wird ihn dort erwarten? Wie reagieren die Menschen, wenn er ihnen erzählt, er sei der Weihnachtsmann? Ein Mann, der aussieht wie der Weihnachtsmann, sich aber überhaupt nicht in der Welt auszukennen scheint.
Er stellt fest, dass die Menschen so ganz anders sind als die Elfen, die er sonst um sich hat. Er trifft auf Joe, Maya, Tamara und Jakob, sie nehmen sich des Mannes an, vertrauen ihm und wollen ihm helfen, einen neuen Weihnachtsmann zu finden. Wie? Mit einem Casting natürlich.
Aber der Weihnachtsmann hat auch Feinde. Wen? Das müsst ihr selbst herausfinden. Ebenso die Moral dieser Geschichte.

Emma Zecka schreibt klar, verständlich und bildreich, mit inneren Rekapitulationen wird das vorherige Geschehen noch einmal verfestigt. Für Kinder sicherlich gut, da sie so noch mehr in die Handlung einsteigen können, für Erwachsene etwas zu viel. Aber es ist ja auch ein Kinderbuch.
Kinder werden etwas zum Lachen haben und auch Erwachsene werden das ein oder andere Mal schmunzeln. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und nehmen uns Leser:innen mit in die Geschichte.
Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, die Liebe zu Kindern, dem Weihnachtsfest und zu sich selbst. Auch Erwachsene können aus dieser Geschichte etwas mitnehmen.

Geeignet ist diese Weihnachtsgeschichte für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, aber auch jüngere Kinder werden ihren Spaß daran haben denke ich, wenn sie das Buch gemeinsam mit Eltern, Großeltern, Tanten, Onkeln oder anderen Lieblingsmenschen lesen.

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